Karl Sterrer (1885–1972) Melancholie Rad/Pap.sign. um 1920

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Karl Sterrer ( 1885 - 1972)
Melancholie

Original Radierung  auf Papier
Blattgröße: 20 x 14 cm
Plattengröße: 13,5 x 9,4 cm
Mit Passepartout: ca. 33,5 x 28,5 cm
Rechts unten handsigniert : Sterrer
Links oben in der Platte nochmals signiert : Sterrer
um 1920/1925

 

Karl Sterrer, Österr. Porträt-, Genre-, Stillleben- und Landschaftsmaler sowie Graphiker. Geb. 1885 in Wien, gest. 1972 ebenda. Sohn des Bildhauers Karl Sterrer. Ausbildung an der Wiener Akademie unter Alois Delug und Christian Griepenkerl.Ab 1921 Lehrer an der Wiener Akademie, wurde 1922 Professor und war 1937/38 Rektor. Im Jahre 1930 wurde er vom Carnegie Institute nach Amerika eingeladen. Erste Ausstellung 1913 im Münchner Glaspalast. Ab 1920 beschäftigte er sich vorwiegend mit Radierungen. Eine zweite Kollektivausstellung fand 1922 im Wiener Künstlerhaus statt.  Eine Ausstellung seiner Werke in der WIENER SEZESSION im Jahre 1933 war von programmatischem Charakter. 1908 Rom-Preis.1914 Kaiserpreis.1929 Staatlicher Ehrenpreis. 1953 den Österreichischen Staatspreis. Ab 1911 Mitglied des Wiener Künstlerhauses. Lit: u.a. H.Fuchs Kst.Lex.

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