Helmut Kies (1933–2016) Kopf des Harlekin IV 1973 Litho/Pap. sign.dat

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Helmut Kies  geb. 1933
Kopf des Harlekin IV

Original Farblithographie auf handgeschöpften Papier
Blattgröße: 64 x 48 cm
Darstellungsgröße: ca. 39 x 34 cm
Ohne Passepartout
Rechts unten signiert und datiert: Helmut Kies 73
Links unten bezeichnet: P.D.
Auf der Rückseite der Namensstempel sowie bezeichnet:
"Kopf des Harlekin IV"
Lithographie 1973
1972

Prof. Helmut Kies. 1933 in Wien geboren.Studium 1949 - 1953 an der Hochschule für Angewandte Kunst in Wien. Seit 1957/58 zum engen Kreis der Wiener "Ars Phantastica" zählend.

Seither viele Einzelausstellungen sowie Beteiligungen an wichtigen Gruppenausstellungen der Wiener Schule in Europa, Nord- und Südamerika, Australien, Persien, Indien, China und Japan.

Mehrere Auszeichnungen wie Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um Niederösterreich und Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um Wien. Seit 1983 Berufstitel Professor.

Helmut Kies ist in erster Linie Symbolist. Seine Bildthemen sind fast immer menschbezogene Metaphern seelischer Verhaltensvarianten oder Zustandsdeutungen mit leisem Hang zur Melancholie. Neben den bekannten Harlekinmotiven (menschliche Rollenspiele) sind seine fragilen Flugmaschinen und Ballone (Symbole der Freiheit) dem Kunstfreund nahegekommen. Seit mehr als 10 Jahren zeigt sich aber immer stärker ein Trend zu expressiveren Ausdrucksformen, ohne die Poesie zu vernachlässigen. Vor allem die Fluss- und Aulandschaften der Donau und der Mensch als Bestandteil der Natur sind im Zusammenhang mit einem starken Engagement für Umweltschutz sehr bestimmende Themen geworden

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