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Fahringer,Carl (1874 — 1952) Soldaten im 1. Weltkrieg Mischtechnik auf Papier

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Carl Fahringer (1874 – 1952) Soldaten im 1. Weltkrieg

Mischtechnik (Gouache/Tempera) auf Papier
Blattgröße ca.: 32,4 x 26,2 cm
Mit Rahmen: 34,7 x 29 cm
Beschriftung am Rückenkarton: "Original Bild von Großvater Carl Fahringer wird bestätigt Dez. 1982 Sigmund Fahringer"
Original verschlossen. Verglast.

Carl (Karl) Fahringer (1874 Wiener Neustadt- 1952 Wien ) Österreichischer Maler und  Zeichner. 1892-1898 Studium an der Akademie der bildenden Künste Siegmund L’Allemand und August Eisenmenger und 1898-1902 in München bei Carl von Marr. Nach der Ausbildung an der Wiener Akademie zeichnet sich Carl Fahringers Œuvre vor allem durch naturalistische Tier- und Landschaftsdarstellungen aus.  Carl Fahringer war von 1903 bis 1906 Mitglied des Hagenbundes und ab 1907 Mitglied des Künstlerhauses. Von 1929 bis Professor an der Wiener Akademie.1938 bis 1939 Leiter der Meisterschule für Malerei sowie 1939 bis 1945 als Leiter der Fachschule für Tiermalerei. Zahlreiche namhafte Preise und Ehrenmedaillen. Seine besondere künstlerische Leistung liegt auf dem Gebiet der Tiermalerei. Er hatte eine Vorliebe für die Darstellung exotischer Raubtiere

 Aufgrund seiner zahlreichen Studienreisen und seine Tätigkeit als Kriegsmaler während des ersten Weltkriegs war Carl Fahringer in Italien, Russland, Ägypten, in Montenegro, Holland, Griechenland und am Balkan.  Viele seiner zahlreichen hinterlassenen Werke halten die Einzelheiten des Krieges, u.A. im alpinen Bereich fest. In flüchtigen naturalistischen Gemälden wie dieser fing er die erdrückenden Szenen in einer gekonnten Manier ein, um sie für die Nachwelt zu verewigen.   

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